Kunst am Weg

Die Sanierungsarbeiten des Vorplatzes der Gurtenbahn-Talstation und der Dorf- und Kirchstrasse sind abgeschlossen.  Damit die Talstation  besser auffindbar wird, wurde eine Ideenkonkurrenz lanciert. Die Jury hat sich für das Projekt «z Bähnli grad abezieh» entschieden. Nun wird die Signaletik- und das Kunstprojekt schrittweise umgesetzt.

In enger Zusammenarbeit mit dem Gurten - Park im Grünen und der Gurtenbahn AG wurden vier Teams zu einer Ideenkonkurrenz eingeladen.

Der Entwurf des Siegerteams «z Bähnli grad abezieh»  von Adrian Scheidegger, Kunstschaffender aus Bern und Sofie’s Kommunikationsdesign AG, Zürich, überzeugt durch das Zusammenspiel von Kunst und Signaletik. Puffer und Umlenkräder stellen eine Verbindung zur Gurtenbahn her, die auffällt, animiert und motiviert.

Das «Konjunktivpanorama» als eigenständiges Kunstwerk mit Bezug zum Mani-Matter-Platz ist stimmig und gut platziert. Es wird an einem Platz stehen, von dem aus es kein Panorama zu geniessen gibt. Als «Mittelstation» markiert es den idealen Ort, um ins Gespräch zu kommen – über Kunst, Literatur, Mani Matter, Wabern und den Gurten. Die Verbindung von Mani-Matter-Liedzitaten und Texten zeitgenössischer Autorinnen und Autoren regt zum Nachdenken an und soll bereichern.

Die Umsetzung ist in vollem Gange und wird am Strassenfest am 17. Juni fertiggestellt.

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